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Eine theoriegeleitete hypothesengenerierende und -prüfende Untersuchung zur Wettbewerbsfähigkeit von HAK-Absolvent/inn/en vor dem Hintergrund der fortschreitenden Tertiärisierung der Berufsbildung


Durch die Einführung des Bachelors wurde in Österreich ein neuer Bildungsabschluss implementiert, der im historisch gewachsenen (Berufs)Bildungssystem keine Tradition hat. Im Spektrum zwischen dualem System und akademischer Bildung an FHs und Universitäten erfolgt die Qualifizierung für höhere wirtschaftliche und technische Berufe vorwiegend in Berufsbildenden höheren Schulen (BHS) der Sekundarstufe II. Deren Absolvent/inn/en erlangen einerseits die uneingeschränkte Studierfähigkeit für Universitäten und FHs und haben andererseits reale Beschäftigungsoptionen am Arbeitsmarkt (Hybridqualifikation). Sie stehen mit zunehmender Berufserfahrung oftmals in direkter Konkurrenz zu Akademiker/inne/n. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Tertiärisierung der Berufsbildung, die sich in Österreich in einer stark steigenden Bildungspartizipation und in der Implementierung neuer Ausbildungsoptionen zeigt, ist daher fraglich, ob die berufliche Integration von Absolvent/inn/en von Bachelorstudien friktionsfrei erfolgen wird. Vielmehr stellt sich die Frage, ob die Wettbewerbsfähigkeit von BHS-Absolvent/inn/en am Arbeitsmarkt vermindert wird und dadurch eine der Säulen der Doppelqualifizierungsstrategie der BHS an Bedeutung verliert.


Zur Beantwortung dieser zentralen Fragestellung wurden zwei Unternehmensbefragungen durchgeführt und erfasst, ob ein Konkurrenzverhältnis zwischen Absolvent/inn/en traditioneller und neuer Ausbildungsniveaus angenommen werden kann und auf welche Gründe es zurückgeführt werden kann. Die zentralen Ergebnisse der Untersuchung lassen vermuten, dass sich starke qualifi katorische Umstrukturierungs- bzw. Verdrängungsmechanismen am österreichischen Arbeitsmarkt abzeichnen.


Herausgeber: Josef Aff, Richard Fortmüller

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Durch die Einführung des Bachelors wurde in Österreich ein neuer Bildungsabschluss implementiert, der im historisch gewachsenen (Berufs)Bildungssystem keine Tradition hat. Im Spektrum zwischen dualem System und akademischer Bildung an FHs und Universitäten erfolgt die Qualifizierung für höhere wirtschaftliche und technische Berufe vorwiegend in Berufsbildenden höheren Schulen (BHS) der Sekundarstufe II. Deren Absolvent/inn/en erlangen einerseits die uneingeschränkte Studierfähigkeit für Universitäten und FHs und haben andererseits reale Beschäftigungsoptionen am Arbeitsmarkt (Hybridqualifikation). Sie stehen mit zunehmender Berufserfahrung oftmals in direkter Konkurrenz zu Akademiker/inne/n. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Tertiärisierung der Berufsbildung, die sich in Österreich in einer stark steigenden Bildungspartizipation und in der Implementierung neuer Ausbildungsoptionen zeigt, ist daher fraglich, ob die berufliche Integration von Absolvent/inn/en von Bachelorstudien friktionsfrei erfolgen wird. Vielmehr stellt sich die Frage, ob die Wettbewerbsfähigkeit von BHS-Absolvent/inn/en am Arbeitsmarkt vermindert wird und dadurch eine der Säulen der Doppelqualifizierungsstrategie der BHS an Bedeutung verliert.


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Zur Beantwortung dieser zentralen Fragestellung wurden zwei Unternehmensbefragungen durchgeführt und erfasst, ob ein Konkurrenzverhältnis zwischen Absolvent/inn/en traditioneller und neuer Ausbildungsniveaus angenommen werden kann und auf welche Gründe es zurückgeführt werden kann. Die zentralen Ergebnisse der Untersuchung lassen vermuten, dass sich starke qualifi katorische Umstrukturierungs- bzw. Verdrängungsmechanismen am österreichischen Arbeitsmarkt abzeichnen.


Herausgeber: Josef Aff, Richard Fortmüller

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Franz-Karl Skala

BHS- und Bachelor-Absolvent/inn/en im Wettbewerb?

Eine Standortbestimmung. (Dissertation)

Eine theoriegeleitete hypothesengenerierende und -prüfende Untersuchung zur Wettbewerbsfähigkeit von HAK-Absolvent/inn/en vor dem Hintergrund der fortschreitenden Tertiärisierung der Berufsbildung

Durch die Einführung des Bachelors wurde in Österreich ein neuer Bildungsabschluss implementiert, der im historisch gewachsenen (Berufs)Bildungssystem keine Tradition hat. Im Spektrum zwischen dualem System und akademischer Bildung an FHs und Universitäten erfolgt die Qualifizierung für höhere wirtschaftliche und technische Berufe vorwiegend in Berufsbildenden höheren Schulen (BHS) der Sekundarstufe II. Deren Absolvent/inn/en erlangen einerseits die uneingeschränkte Studierfähigkeit für Universitäten und FHs und haben andererseits reale Beschäftigungsoptionen am Arbeitsmarkt (Hybridqualifikation). Sie stehen mit zunehmender Berufserfahrung oftmals in direkter Konkurrenz zu Akademiker/inne/n. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Tertiärisierung der Berufsbildung, die sich in Österreich in einer stark steigenden Bildungspartizipation und in der Implementierung neuer Ausbildungsoptionen zeigt, ist daher fraglich, ob die berufliche Integration von Absolvent/inn/en von Bachelorstudien friktionsfrei erfolgen wird. Vielmehr stellt sich die Frage, ob die Wettbewerbsfähigkeit von BHS-Absolvent/inn/en am Arbeitsmarkt vermindert wird und dadurch eine der Säulen der Doppelqualifizierungsstrategie der BHS an Bedeutung verliert.

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Herausgeber: Josef Aff, Richard Fortmüller

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